Fördern, Beraten und Vernetzen
Die Gründung
Die Stiftung Lebensfarben wurde im Herbst 2000 vom Land Berlin als öffentliche Stiftung anerkannt und ist gemeinnützig tätig. Ihr Stifter war Hubert Jenner.
Unsere Ziele
Zweck der Stiftung ist es, die Integration hilfsbedürftiger Menschen im Sinne von § 53 AO zu fördern, zum Beispiel indem sie ihnen geeigneten Wohnraum zur Verfügung stellt.
Unsere Arbeit
Die Stiftung fördert bestehende steuerbegünstigte soziale Einrichtungen, sei es finanziell, sei es durch Erarbeitung von Konzepten oder durch Beratung und Fortbildung.

Als Experte der Wohnungswirtschaft hatte sich Hubert Jenner immer für den Sozialen Wohnungsbau eingesetzt. Seit der Stiftungsgründung entwickelte er gezielt Immobilien für soziale Träger und förderte einige Träger, an denen die Stiftung beteiligt ist.
Daneben war unserem Gründer immer der Vernetzungsgedanke und die Stärkung sozialer Träger wichtig.
Stifter Hubert Jenner verstarb 2019. Sein Werk sorgt bleibend für eine dauerhafte Unterstützung sozialer Einrichtungen.
Der Vorstand führt die Stiftung in seinem Sinne weiter.

Integration und Teilhabe sind die Grundgedanken der Stiftung.
Daher will die Stiftung vor allem helfen, indem sie soziale Einrichtungen fördert: durch finanzielle Hilfen und auch durch die Unterstützung inhaltlicher Arbeit. Dazu zählen Beratung der Einrichtungen, Erfahrungsaustausch, Erarbeitung von Konzepten und Zusammenarbeit. Im Fokus stehen auch die Beratung und Fortbildung der Mitarbeiter*innen von geförderten Einrichtungen.
Konkret will sie auch durch die Bereitstellung von geeignetem Wohnraum helfen, der zur Integration und Teilhabe der Bewohner*innen dient.

Im Besitz der Stiftung befinden sich auch zwei Immobilien: In der Reichenberger Straße 96 finden Menschen mit chronischer Erkrankung ein Zuhause und psychosoziale Begleitung durch die LA VIDA gGmbH. Im Haus am Britzer Damm 72 ist eine Pflege-Wohngemeinschaft der VIA Perspektiven gGmbH beheimatet.
Die ursprünglich vorhandene kulturelle Seite der Stiftung mit einer eigenen Klaviersammlung wird jetzt durch die Bechsteinstiftung fortgeführt.
Die Stiftung Lebensfarben konzentriert sich seither auf ihre sozialen Aufgaben.
Die Gründung
Die Stiftung Lebensfarben wurde im Herbst 2000 vom Land Berlin als öffentliche Stiftung anerkannt und ist gemeinnützig tätig. Ihr Stifter war Hubert Jenner.

Als Experte der Wohnungswirtschaft hatte sich Hubert Jenner immer für den Sozialen Wohnungsbau eingesetzt. Seit der Stiftungsgründung entwickelte er gezielt Immobilien für soziale Träger und förderte einige Träger, an denen die Stiftung beteiligt ist.
Daneben war unserem Gründer immer der Vernetzungsgedanke und die Stärkung sozialer Träger wichtig.
Stifter Hubert Jenner verstarb 2019. Sein Werk sorgt bleibend für eine dauerhafte Unterstützung sozialer Einrichtungen.
Der Vorstand führt die Stiftung in seinem Sinne weiter.
Unsere Ziele
Zweck der Stiftung ist es, die Integration hilfsbedürftiger Menschen im Sinne von § 53 AO zu fördern, zum Beispiel indem sie ihnen geeigneten Wohnraum zur Verfügung stellt.

Integration und Teilhabe sind die Grundgedanken der Stiftung.
Daher will die Stiftung vor allem helfen, indem sie soziale Einrichtungen fördert: durch finanzielle Hilfen und auch durch die Unterstützung inhaltlicher Arbeit. Dazu zählen Beratung der Einrichtungen, Erfahrungsaustausch, Erarbeitung von Konzepten und Zusammenarbeit. Im Fokus stehen auch die Beratung und Fortbildung der Mitarbeiter*innen von geförderten Einrichtungen.
Konkret will sie auch durch die Bereitstellung von geeignetem Wohnraum helfen, der zur Integration und Teilhabe der Bewohner*innen dient.
Unsere Arbeit
Die Stiftung fördert bestehende steuerbegünstigte soziale Einrichtungen, sei es finanziell, sei es durch Erarbeitung von Konzepten oder durch Beratung und Fortbildung.

Im Besitz der Stiftung befinden sich auch zwei Immobilien: In der Reichenberger Straße 96 finden Menschen mit chronischer Erkrankung ein Zuhause und psychosoziale Begleitung durch die LA VIDA gGmbH. Im Haus am Britzer Damm 72 ist eine Pflege-Wohngemeinschaft der VIA Perspektiven gGmbH beheimatet.
Die ursprünglich vorhandene kulturelle Seite der Stiftung mit einer eigenen Klaviersammlung wird jetzt durch die Bechsteinstiftung fortgeführt.
Die Stiftung Lebensfarben konzentriert sich seither auf ihre sozialen Aufgaben.
Ihr Beitrag
Spenden
Jede Spende wird von uns als Direkthilfe verwendet. Sie kommt zeitnah Einzelnen oder Projekten zugute.
Spenden erhöhen nicht das Stiftungsvermögen, sind aber ein guter Weg zur schnellen und effektiven Hilfe.
Zustiftungen
Eine Zustiftung ist in Form von Geld oder anderen Werten, z. B. Grundstücken und Immobilien, möglich.
Zustiftungen erhöhen das Stiftungsvermögen und erweitern somit nachhaltig unsere Fördermöglichkeiten.
